LidoGalen® Creme

Schmerzlinderung bei Unterspritzungen

LidoGalen<sup><small>®</small></sup> Creme Packshot
LidoGalen<sup><small>®</small></sup> Creme Packshot
Nahaufnahme Lippenunterspritzung an einer weiblichen Person

LidoGalen® Creme hilft

Wie gehen Sie mit den Schmerzen um, die oft mit Unterspritzungen verbunden sind? Die LidoGalen® Creme bietet eine effektive Lösung, um Schmerzen gezielt zu lindern und Ihnen ein angenehmeres Erlebnis zu ermöglichen. Hier erfahren Sie, wie Lidocain als bewährter Wirkstoff wirkt, welche Anwendungstipps es gibt und warum eine Abstimmung mit Ihrem Behandler unerlässlich ist. Lassen Sie sich von den Möglichkeiten inspirieren, die Ihnen helfen, Ihre Angst vor Unterspritzungen zu überwinden und die Behandlung schmerzfrei zu gestalten.

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Schema Molekül Lidocain

Schmerzlinderung durch Lidocain bei Unterspritzungen

Lidocain ist ein bewährter Wirkstoff zur Schmerzlinderung, der in der LidoGalen® Creme enthalten ist. Dieses Lokalanästhetikum wirkt gezielt auf die Nervenenden und blockiert die Übertragung von Schmerzsignalen, die normalerweise an das Gehirn gesendet werden. Die chemische Struktur von Lidocain ermöglicht es, die Natriumkanäle in den Nervenzellen zu hemmen, was zu einer schnellen und effektiven Schmerzlinderung führt. Durch diese Blockade wird das Schmerzempfinden signifikant reduziert, sodass Unterspritzungen für viele Patienten angenehmer gestaltet werden können. Es ist wichtig zu betonen, dass die Verwendung von Lidocain nicht nur den unmittelbaren Schmerz lindert, sondern auch dazu beiträgt, die Angst vor dem Eingriff zu verringern. Viele Menschen empfinden bereits vor der Behandlung eine gewisse Nervosität, die oft auf die Erwartung von Schmerzen zurückzuführen ist. Eine effektive Schmerzlinderung kann daher nicht nur das physische Wohlbefinden verbessern, sondern auch das psychische Wohlbefinden während des gesamten Prozesses.

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Eine Person wischt das Gesicht einer liegenden weiblichen Person mit Wattepads ab

Anwendung der LidoGalen® Creme

Die Anwendung der LidoGalen® Creme ist einfach und kann vor einer Unterspritzung erfolgen. Um eine optimale Wirkung zu erzielen, sollten Sie die Creme etwa 30 bis 60 Minuten vor dem geplanten Eingriff auftragen. Tragen Sie eine ausreichende Menge gleichmäßig auf die betroffene Stelle auf und massieren Sie sie sanft ein, damit sie gut in die Haut eindringen kann. Es ist empfehlenswert, die Creme nicht nur punktuell aufzutragen, sondern auch einen kleinen Bereich um die Injektionsstelle herum zu behandeln, um eine umfassende Schmerzlinderung zu gewährleisten. Achten Sie darauf, die Dosierungsempfehlungen zu befolgen, um mögliche Nebenwirkungen zu vermeiden und die besten Ergebnisse zu erzielen. Eine angemessene Anwendungsdauer ist entscheidend; je länger die Creme einwirkt, desto effektiver kann sie ihre schmerzlindernde Wirkung entfalten.

Für eine angenehmere Unterspritzung: Verwenden Sie die rezeptfreie LidoGalen® Creme und lindern Sie gezielt den Schmerz.

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Medizinisches Personal steh vor einer liegenden älter wirkenden weiblichen Person

Abstimmung mit dem Behandler

Es ist entscheidend, die Anwendung der LidoGalen® Creme im Vorfeld mit dem behandelnden Arzt oder der behandelnden Ärztin abzusprechen. Eine vorherige Kommunikation über Ihre individuelle Schmerzempfindlichkeit und etwaige Allergien oder Vorerkrankungen kann helfen, mögliche Risiken und Wechselwirkungen auszuschließen. Ihr Behandler kann Ihnen wertvolle Hinweise zur optimalen Anwendung geben und sicherstellen, dass die Verwendung von Lidocain in Ihrem speziellen Fall sinnvoll ist. Eine individuelle Beratung ist unerlässlich, um den Behandlungserfolg zu maximieren und Ihre Sicherheit während des Eingriffs zu gewährleisten. Der Dialog mit Ihrem Arzt gibt Ihnen nicht nur Sicherheit, sondern ermöglicht es Ihnen auch, aktiv an Ihrer Schmerzbewältigung teilzunehmen.

Nachaufnahme der Stirnpatie einer weiblichen Person mit Spritze zwischen den Augenbrauen

Faktoren, die den Schmerz beeinflussen

Die Intensität des Schmerzes bei Unterspritzungen kann durch mehrere Faktoren bestimmt werden. Dazu gehören die Art des verwendeten Produkts, die Technik des Behandlers sowie die spezifische Körperstelle, an der die Injektion erfolgt. Bei der Verwendung von Füllstoffen wie Hyaluronsäure oder Botox kann die Viskosität des Produkts einen direkten Einfluss auf das Schmerzempfinden haben. Dickflüssigere Produkte können oft als unangenehmer empfunden werden als dünnflüssige Alternativen.

Zusätzlich spielt die Injektionstechnik eine entscheidende Rolle. Ein erfahrener Behandler wird in der Lage sein, die Nadel präzise und behutsam einzuführen, was dazu beiträgt, das Schmerzempfinden zu minimieren. Eine sanfte Technik kann den Druck auf das Gewebe reduzieren und somit den Schmerz verringern. Darüber hinaus können auch psychologische Faktoren wie Angst oder Nervosität vor dem Eingriff den Schmerz verstärken. Patienten, die sich über den Eingriff unsicher fühlen oder bereits negative Erfahrungen gemacht haben, empfinden häufig intensivere Schmerzen.

Bereiten Sie Ihre Haut auf die Unterspritzung vor – LidoGalen® bietet gezielte Schmerzlinderung für empfindliche Bereiche!

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Fotomontage von Flüssigkeiten in Ampullen und eine Spritze

Arten von Unterspritzungen

Es gibt verschiedene Arten von Unterspritzungen, die unterschiedliche Anwendungen und Techniken erfordern. Diese Verfahren sind in der ästhetischen Medizin weit verbreitet und bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Verbesserung des Erscheinungsbildes und zur Behandlung spezifischer Hautprobleme. Zu den gängigsten Arten von Unterspritzungen zählen Filler, Botox und Hyaluronsäure. Jedes dieser Produkte hat seine eigenen Eigenschaften, Anwendungsgebiete und potenziellen Schmerzen, die während des Eingriffs auftreten können.

Jemand setzt eine Spritze am Nasenrücken einer liegenden weiblichen Person

Filler

Filler sind Substanzen, die in die Haut injiziert werden, um Volumen zu schaffen oder Falten zu glätten. Sie bestehen häufig aus Hyaluronsäure, einem natürlichen Bestandteil der Haut, der Feuchtigkeit bindet und für eine pralle Erscheinung sorgt. Die Anwendung von Fillern ist in der Regel mit einem gewissen Maß an Unbehagen verbunden. Die Injektionstechniken variieren, und während einige Behandler sanfte Methoden verwenden, können andere aggressivere Techniken anwenden, die möglicherweise schmerzhafter sind. Für viele Patienten ist das Ergebnis jedoch die Mühe wert, da Filler sofortige Ergebnisse liefern und das Hautbild erheblich verbessern können.

Spritze an der Augenseite einer weiblichen Person

Botox

Botox ist ein weiteres beliebtes Produkt, das bei Unterspritzungen verwendet wird. Es handelt sich um ein Neurotoxin, das vor allem zur Reduzierung von mimischen Falten eingesetzt wird. Die Wirkung von Botox beruht auf der vorübergehenden Lähmung der Muskeln, die für die Bildung von Falten verantwortlich sind. Obwohl viele Patienten berichten, dass die Injektionen relativ wenig schmerzhaft sind, hängt das Empfinden stark von der individuellen Schmerzempfindlichkeit ab. Einige Menschen empfinden die Injektion als unangenehm, während andere kaum etwas spüren. Die richtige Anwendungstechnik kann hier entscheidend sein, um das Schmerzempfinden zu minimieren.

Jemand setzt eine Spritze in die Unterlippe einer liegenden weiblichen Person

Hyaluronsäure

Hyaluronsäure wird nicht nur als Bestandteil von Fillern verwendet, sondern kann auch in reinster Form injiziert werden, um Feuchtigkeit und Volumen in die Haut zurückzubringen. Diese Art der Unterspritzung wird häufig bei trockener oder alternder Haut angewendet. Die Injektion kann als unangenehm empfunden werden, insbesondere wenn sie in empfindliche Bereiche wie die Lippen oder unter die Augen erfolgt. Daher ist es ratsam, vor dem Eingriff eine schmerzlindernde Creme wie die LidoGalen® Creme aufzutragen. Diese Creme kann helfen, die Beschwerden zu reduzieren und das gesamte Erlebnis angenehmer zu gestalten.

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Eine Spritze ist unter dem linken Auge einer weiblichen Person mit Haarnetz angesetzt

Schmerzhafteste Stellen für Unterspritzungen

Einige Körperstellen sind bei Unterspritzungen bekanntermaßen schmerzhafter als andere. Die Schmerzempfindlichkeit variiert je nach Region und ist häufig auf die spezifische Anatomie der betreffenden Bereiche zurückzuführen. In diesem Abschnitt werden wir die verschiedenen Körperregionen untersuchen, an denen Unterspritzungen durchgeführt werden können, und erläutern, warum bestimmte Stellen mehr Schmerzen verursachen als andere.

Für schmerzempfindliche Areale: LidoGalen® Creme vor Unterspritzungen nutzen und den Komfort steigern!

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Die empfindlichsten Zonen für Unterspritzungen: Wo es am meisten schmerzt und warum

Spritze an der Stirn einer liegenden weiblichen Person

Gesicht

Das Gesicht ist einer der häufigsten Bereiche für Unterspritzungen, insbesondere für die Anwendung von Fillern und Botox. Diese Region ist jedoch auch besonders schmerzempfindlich. Die Haut im Gesicht ist dünner und enthält eine Vielzahl von Nervenenden, was zu einer erhöhten Schmerzwahrnehmung führt. Insbesondere die Lippen sind bekannt dafür, bei Injektionen unangenehm zu sein. Die Kombination aus einer hohen Dichte an Nerven und der Empfindlichkeit der Haut macht diesen Bereich anfälliger für Schmerzen während des Eingriffs. Um das Erlebnis angenehmer zu gestalten, ist es ratsam, vor der Behandlung die LidoGalen® Creme aufzutragen, um die Schmerzempfindlichkeit zu minimieren.

Spritze an der Augenseite einer leigenden weiblichen Person

Augenbereich

Ein weiterer sensibler Bereich ist der Augenbereich, insbesondere die Tränenrinne und die Falten um die Augen. Diese Zonen sind nicht nur empfindlich, sondern auch anatomisch komplex. Die feine Haut und die Nähe zu wichtigen Nervenstrukturen können dazu führen, dass Injektionen in diesem Bereich als besonders schmerzhaft empfunden werden. Darüber hinaus kann die Angst vor möglichen Nebenwirkungen wie Schwellungen oder Blutergüssen dazu führen, dass Patienten vor dem Eingriff nervös sind, was das Schmerzempfinden zusätzlich verstärkt. Eine vorherige Anwendung der LidoGalen® Creme kann hier ebenfalls helfen, den Schmerz zu lindern und das Vertrauen in den Behandlungsprozess zu erhöhen.

Spritze an der Brustpartie einer liegenden weiblichen Person

Hände und Dekolleté

Unterspritzungen sind nicht nur auf das Gesicht beschränkt; auch Hände und Dekolleté werden zunehmend behandelt, um Alterserscheinungen entgegenzuwirken. Die Haut in diesen Bereichen kann jedoch ebenfalls schmerzempfindlich sein. Besonders die Hände weisen eine hohe Anzahl von Nervenenden auf, was das Schmerzempfinden während der Injektion verstärken kann. Hier ist es wichtig, über geeignete Schmerzlinderungsmethoden nachzudenken, um den Eingriff so angenehm wie möglich zu gestalten. Das Auftragen der LidoGalen® Creme vor dem Eingriff kann auch in diesen Regionen eine erhebliche Erleichterung bringen.

Spritze vor der rechten Pobacke einer Person
Oberschenkel und Gesäß

Bei Körperunterspritzungen, wie zum Beispiel bei Fettinjektionen oder zur Konturierung, sind Oberschenkel und Gesäß ebenfalls häufige Behandlungszonen. Obwohl diese Bereiche im Vergleich zum Gesicht weniger schmerzempfindlich sein können, berichten viele Patienten dennoch von einem unangenehmen Gefühl während der Injektion. Dies kann teilweise an der Dicke des Gewebes liegen und daran, dass in diesen Bereichen oft größere Mengen an Produkt injiziert werden müssen. Eine gute Vorbereitung durch das Anwenden von schmerzlindernden Cremes kann auch hier hilfreich sein.

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GALENpharma GmbH

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LidoGalen® 40 mg/g Creme

Wirkstoff:
Lidocain

Anwendungsgebiete:
LidoGalen® betäubt die Hautoberfläche vorübergehend und lindert somit Schmerzen beim Einführen einer Nadel in eine Vene (Venenpunktion oder Legen von Venenkanülen), wenn dies für medizinische Zwecke wie etwa zum Entnehmen von Blut für Labortests erforderlich sein sollte. Es wird bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern im Alter von mindestens einem Monat angewendet. Es kann auch verwendet werden, um die Haut vor schmerzhaften oberflächlichen Behandlungen auf größeren unversehrten Hautbereichen zu betäuben, diese Verwendung gilt nur für Erwachsene.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Apothekenpflichtig

Stand:
September 2019

GALENpharma GmbH

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